Samstag, 30. März 2013
Luang Prabang - Vang Vieng - Vientiane - Nong Khai - Loei - Shukothai - Chian Mai
Liebe Freunde
Von Luang Prabang fuhren wir mit einem Kleinbus nach Vang Vieng. Dort unternahmen wir eine Biketour bei 36 Grad. Wir besichtigten eine Höhle und genossen eine wohltuende Abkühlung in einer blauen Lagune. Am Abend kehrten wir nochmals dorthin zurück und genossen nochmals eine Abkühlung. Es war soooo heiss und der Schweiss lief mir nur so den Körper hinunter. Mir tat schon richtig das Hinterteil weh, weil ich es mir gar nicht mehr gewohnt war Velo zu fahren.;-) Es tat aber sehr gut! Ich gönnte mir hier noch eine gute Massage!
In Vientiane angekommen war nochmals Tempel besichtigen angesagt...seufz...;-( Die Stupa - das Wahrzeichen von Laos - durfte dabei auch nicht fehlen. Hier hatte es auch einen schönen Night Market wo ich mich wieder mit etlichen Souvenirs eindeckte...
Von Vientiane fuhren wir mit dem Bus nach Thailand. Es war eine kurze Fahrt bis nach Nong Khai und eine einfache Grenzüberquerung. Alles verlief wie am Schnürchen.
In Nong Khai besuchten wir einen Skulpturenpark mit riesigen Götterfiguren.
In Loei gingen wir im Nationalpark wandern. Der Park selber ist nicht besonders schön, haben sie dort alles abgebrannt und es war sehr dunstig. Dafür war es Fitness für unsere Körper. Wir überwanden 1000 Höhenmeter in 2 Stunden und 20 Minuten.
Shukothai ist ähnlich wie Angkor Wat in Kambodscha punkto Tempel. Hier besuchten wir ein letztes Mal Tempel und mieteten dafür ein Fahrrad.
Und nun bin ich in Chiang Mai. Gestern war ich auf einem grossen Nachtmarkt und heute besuchen wir noch einen grösseren. Ich decke mich hier nochmals mit Souvenirs ein und Morgen schicke ich die ganze Ware nach Hause. Übermorgen gehen wir auf eine 3-tägige Dschungeltour. Wir werden wandern, Elefanten reiten und auf einem Bambusfloss den Fluss hinunter fahren. Danach fliegen wir in die Philippinen! Juppieh...
Ich verabschiede mich für heute - habe nicht mehr viel Zeit - nur noch 2,5 Monate;-)
Sonnige Grüsse
Annemarie
Von Luang Prabang fuhren wir mit einem Kleinbus nach Vang Vieng. Dort unternahmen wir eine Biketour bei 36 Grad. Wir besichtigten eine Höhle und genossen eine wohltuende Abkühlung in einer blauen Lagune. Am Abend kehrten wir nochmals dorthin zurück und genossen nochmals eine Abkühlung. Es war soooo heiss und der Schweiss lief mir nur so den Körper hinunter. Mir tat schon richtig das Hinterteil weh, weil ich es mir gar nicht mehr gewohnt war Velo zu fahren.;-) Es tat aber sehr gut! Ich gönnte mir hier noch eine gute Massage!
In Vientiane angekommen war nochmals Tempel besichtigen angesagt...seufz...;-( Die Stupa - das Wahrzeichen von Laos - durfte dabei auch nicht fehlen. Hier hatte es auch einen schönen Night Market wo ich mich wieder mit etlichen Souvenirs eindeckte...
Von Vientiane fuhren wir mit dem Bus nach Thailand. Es war eine kurze Fahrt bis nach Nong Khai und eine einfache Grenzüberquerung. Alles verlief wie am Schnürchen.
In Nong Khai besuchten wir einen Skulpturenpark mit riesigen Götterfiguren.
In Loei gingen wir im Nationalpark wandern. Der Park selber ist nicht besonders schön, haben sie dort alles abgebrannt und es war sehr dunstig. Dafür war es Fitness für unsere Körper. Wir überwanden 1000 Höhenmeter in 2 Stunden und 20 Minuten.
Shukothai ist ähnlich wie Angkor Wat in Kambodscha punkto Tempel. Hier besuchten wir ein letztes Mal Tempel und mieteten dafür ein Fahrrad.
Und nun bin ich in Chiang Mai. Gestern war ich auf einem grossen Nachtmarkt und heute besuchen wir noch einen grösseren. Ich decke mich hier nochmals mit Souvenirs ein und Morgen schicke ich die ganze Ware nach Hause. Übermorgen gehen wir auf eine 3-tägige Dschungeltour. Wir werden wandern, Elefanten reiten und auf einem Bambusfloss den Fluss hinunter fahren. Danach fliegen wir in die Philippinen! Juppieh...
Ich verabschiede mich für heute - habe nicht mehr viel Zeit - nur noch 2,5 Monate;-)
Sonnige Grüsse
Annemarie
Freitag, 15. März 2013
Nahtrang - Hoian - Hue - Hanoi - Sapa
Sabaidee - Hallo
Wie bereits erwähnt, gönnte ich mir in Nahtrang wieder einmal eine Massage. Allerdings war diese nicht mehr so gut wie in Thailand. Wir verbrachten zwei Tage am Strand und erholten uns von den Strapazen;-) unserer Reise unter grossen Kokospalmen. Einfach herrlich!
Von Nahtrang gings weiter nach Hoian. In diesem gemütlichen Städtchen gab es jede Menge an Geschäften, wo man sich massgeschneiderte Kleider und Schuhe anfertigen lassen konnte. Ich liess mir ein Paar tolle Cowboystiefel anfertigen und kaufte mir einige Souvenirs und sendete die gesamte Ware nach Hause. Habe gerade heute erfahren, dass das Paket bereits zu Hause angekommen ist. Bin natürlich sehr froh darüber...
Unser nächstes Ziel war Hue. Dort besuchten wir die Zitatel - der Palast des Königs. Vieles wurde im 20. Jahrhundert nachgebaut. Leider regnete es den ganzen Tag und laut Wettervorhersage auch die kommenden Tage und so entschieden wir uns die Gräber der Königsfamilie nicht zu besuchen und stattdessen per Nachtbus weiter nach Hanoi zu fahren. Die Busfahrt verlief trotz Kakerlaken sehr gut;-)
In Hanoi besuchten wir das Mausoleum von Ho Chi Minh. Dieser Ort gilt als das Allerheiligste der Vietnamesen. Ho Chi Minh war ein vietnamesischer Revolutionär und Politiker, Premierminister (1945-1955) und Präsident (1955-1969) der Demokratischen Republik Vietnams.
In Hanoi buchten wir eine Tour an den Halong Bay und verbrachten eine Nacht auf einem Boot und eine Nacht in einem tollen Bungalow auf der Monkey Island. Am Halong Bay besuchten wir die eindrücklichen Tropfsteinhöhlen und am Abend war noch Kayaking angesagt. Anschliessend fuhren wir nach Sapa zum Trekking. Wir wanderten entlang vieler Reisterrassen und durch Bambuswälder und verbrachten eine Nacht bei Einheimischen.
Von Sapa fuhren wir mit dem Nachtbus nach Dien Bien, wo wir am nächsten Tag eine nicht frequentierte Grenze überquerten. Es verlief soweit alles gut, hatten wir noch grosses Glück, denn unser Kleinbus wurde beinahe von einem entgegenkommenden Lastwagen in einer spektakulären Rechtskurve gerammt. Unser Fahrer bremste im letzten Moment ab und der Bus wurde dabei von einem grossen Stein beschädigt. Wir fuhren zur Grenze zum Lastwagenchauffeur zurück. Nach langer Diskussion willigte der Chauffeur ein und gab unserem Fahrer Geld. Um sechs Uhr Abends kamen wir dann endlich in Oudomxai an und quartierten uns in einem Guesthouse ein.
Am nächsten Tag gings weiter nach Luang Prabang wo wir nun vier Tage verbringen werden. Hier kann man Tempel bis zum abwinken besichtigen. Wir beschränkten uns heute auf deren drei und morgen unternehmen wir eine Tagestour zu Gräbern, einem grossen Wasserfall, einem Whisky Dorf und Elefanten reiten ist ebenfalls noch angesagt.
Sonnige Grüsse und bis zum nächsten Mal.
Annemarie
Wie bereits erwähnt, gönnte ich mir in Nahtrang wieder einmal eine Massage. Allerdings war diese nicht mehr so gut wie in Thailand. Wir verbrachten zwei Tage am Strand und erholten uns von den Strapazen;-) unserer Reise unter grossen Kokospalmen. Einfach herrlich!
Von Nahtrang gings weiter nach Hoian. In diesem gemütlichen Städtchen gab es jede Menge an Geschäften, wo man sich massgeschneiderte Kleider und Schuhe anfertigen lassen konnte. Ich liess mir ein Paar tolle Cowboystiefel anfertigen und kaufte mir einige Souvenirs und sendete die gesamte Ware nach Hause. Habe gerade heute erfahren, dass das Paket bereits zu Hause angekommen ist. Bin natürlich sehr froh darüber...
Unser nächstes Ziel war Hue. Dort besuchten wir die Zitatel - der Palast des Königs. Vieles wurde im 20. Jahrhundert nachgebaut. Leider regnete es den ganzen Tag und laut Wettervorhersage auch die kommenden Tage und so entschieden wir uns die Gräber der Königsfamilie nicht zu besuchen und stattdessen per Nachtbus weiter nach Hanoi zu fahren. Die Busfahrt verlief trotz Kakerlaken sehr gut;-)
In Hanoi besuchten wir das Mausoleum von Ho Chi Minh. Dieser Ort gilt als das Allerheiligste der Vietnamesen. Ho Chi Minh war ein vietnamesischer Revolutionär und Politiker, Premierminister (1945-1955) und Präsident (1955-1969) der Demokratischen Republik Vietnams.
In Hanoi buchten wir eine Tour an den Halong Bay und verbrachten eine Nacht auf einem Boot und eine Nacht in einem tollen Bungalow auf der Monkey Island. Am Halong Bay besuchten wir die eindrücklichen Tropfsteinhöhlen und am Abend war noch Kayaking angesagt. Anschliessend fuhren wir nach Sapa zum Trekking. Wir wanderten entlang vieler Reisterrassen und durch Bambuswälder und verbrachten eine Nacht bei Einheimischen.
Von Sapa fuhren wir mit dem Nachtbus nach Dien Bien, wo wir am nächsten Tag eine nicht frequentierte Grenze überquerten. Es verlief soweit alles gut, hatten wir noch grosses Glück, denn unser Kleinbus wurde beinahe von einem entgegenkommenden Lastwagen in einer spektakulären Rechtskurve gerammt. Unser Fahrer bremste im letzten Moment ab und der Bus wurde dabei von einem grossen Stein beschädigt. Wir fuhren zur Grenze zum Lastwagenchauffeur zurück. Nach langer Diskussion willigte der Chauffeur ein und gab unserem Fahrer Geld. Um sechs Uhr Abends kamen wir dann endlich in Oudomxai an und quartierten uns in einem Guesthouse ein.
Am nächsten Tag gings weiter nach Luang Prabang wo wir nun vier Tage verbringen werden. Hier kann man Tempel bis zum abwinken besichtigen. Wir beschränkten uns heute auf deren drei und morgen unternehmen wir eine Tagestour zu Gräbern, einem grossen Wasserfall, einem Whisky Dorf und Elefanten reiten ist ebenfalls noch angesagt.
Sonnige Grüsse und bis zum nächsten Mal.
Annemarie
Montag, 25. Februar 2013
Grenzübergang Kambodscha -> Vietnam...Ho Chi Minh City - Muine - Dalat
Dear friends
Am 18. Februar überquerten wir die Grenze zu Vietnam. An der Grenze wurde uns die Körpertemperatur in der Handinnenfläche gemessen. Dies diene zur Epidemiekontrolle! Für diesen "Spass" musste jeder 1 Dollar bezahlen. Sowas habe ich in meinem Leben noch nie gehört...In Ha Tien angekommen konnten wir in einen grossen Bus nach Ho Chi Minh City (ehem. Saigon) umsteigen. Man beorderte uns ganz hinten in den Bus, wo wir uns wie eingepferchte Sardinen für die 7 stündige Fahrt hinlegen konnten...Zum Glück wurde mir nicht schlecht, konnte ich doch noch lesen...
In Ho Chi Minh City begrüssten uns hunderte von Roller auf der Strasse. Der Verkehr verläuft hier deutlich zügiger als in Kambodscha. Man kann die Strasse am einfachsten überqueren, wenn man einfach mal ohne Hemmungen drauf los marschiert...
Am nächsten Tag fuhren wir ins Mekong-Delta. Wir verbrachten zwei Tage dort und übernachteten bei Einheimischen. Es gab ein leckeres einheimisches Abendessen. Am darauffolgenden Tag fuhren wir mit dem Boot zum Floating Market, übrigens dem grössten im Mekong-Delta. Wir genossen eine frisch geschnittene Ananas. Man konnte alles mögliche an Früchten und Gemüse kaufen; ja sogar Kleider gab es. Auf diesem Markt verkaufen die Händler auf ihren Booten ihre Ware.
Früh am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Bus nach Muine. Dies ist ein touristisches Städtchen oder Dorf am Meer, wo sich etliche Russen niedergelassen haben. Dort besuchten wir die "red and white dunes".
Ich liess den Abend bei einem guten Glas Rotwein ausklingen und schaute dabei aufs Meer hinaus und liess mich von den gewaltigen Wassermassen (war gerade Flut) inspirieren...Ds Läbe isch eifach troumhaft schön;-)
Danach fuhren wir mit dem Bus nach Dalat. Dort wehte ein wesentlich kühlerer Wind, denn diese Stadt befindet sich auf ca. 1500 M.ü.M.
Heute machten wir eine Tour aufs Land hinaus und besuchten dabei eine typische Blumen- und Gemüsefarm, genossen die traumhafte Aussicht in die Berge, tranken einen feinen Kaffee neben der Kaffeplantage, besuchten eine spezielle Seidenfabrik und marschierten zum Elefanten-Wasserfall (heisst so, weil dort drei Felsen wie Elefanten aussehen), besuchten den glücklichen Buddha, welcher jeden Tag mit Essen versorgt wird und darum so dick ist und zu guter Letzt besuchten wir noch das Crazy House (ist ein sehr verwinkeltes Haus mit spezieller Architektur). Ach ja bevor ichs vergesse: am Mittag durften wir Grillen essen!! Es war ratsam dieses Insekt einfach nicht anzuschauen und zu studieren wie grässlich der Kopf und die Beine aussehen...sondern einfach Augen zu und durch. Erst beim zerkauen merkte ich wie lecker diese eigentlich waren...En guete!
Morgen fahren wir nach Natrang zum Strand. Ich sehne mich nach einer Massage;-)
Bis bald!
Liebe Grüsse
Annemarie
Am 18. Februar überquerten wir die Grenze zu Vietnam. An der Grenze wurde uns die Körpertemperatur in der Handinnenfläche gemessen. Dies diene zur Epidemiekontrolle! Für diesen "Spass" musste jeder 1 Dollar bezahlen. Sowas habe ich in meinem Leben noch nie gehört...In Ha Tien angekommen konnten wir in einen grossen Bus nach Ho Chi Minh City (ehem. Saigon) umsteigen. Man beorderte uns ganz hinten in den Bus, wo wir uns wie eingepferchte Sardinen für die 7 stündige Fahrt hinlegen konnten...Zum Glück wurde mir nicht schlecht, konnte ich doch noch lesen...
In Ho Chi Minh City begrüssten uns hunderte von Roller auf der Strasse. Der Verkehr verläuft hier deutlich zügiger als in Kambodscha. Man kann die Strasse am einfachsten überqueren, wenn man einfach mal ohne Hemmungen drauf los marschiert...
Am nächsten Tag fuhren wir ins Mekong-Delta. Wir verbrachten zwei Tage dort und übernachteten bei Einheimischen. Es gab ein leckeres einheimisches Abendessen. Am darauffolgenden Tag fuhren wir mit dem Boot zum Floating Market, übrigens dem grössten im Mekong-Delta. Wir genossen eine frisch geschnittene Ananas. Man konnte alles mögliche an Früchten und Gemüse kaufen; ja sogar Kleider gab es. Auf diesem Markt verkaufen die Händler auf ihren Booten ihre Ware.
Früh am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Bus nach Muine. Dies ist ein touristisches Städtchen oder Dorf am Meer, wo sich etliche Russen niedergelassen haben. Dort besuchten wir die "red and white dunes".
Ich liess den Abend bei einem guten Glas Rotwein ausklingen und schaute dabei aufs Meer hinaus und liess mich von den gewaltigen Wassermassen (war gerade Flut) inspirieren...Ds Läbe isch eifach troumhaft schön;-)
Danach fuhren wir mit dem Bus nach Dalat. Dort wehte ein wesentlich kühlerer Wind, denn diese Stadt befindet sich auf ca. 1500 M.ü.M.
Heute machten wir eine Tour aufs Land hinaus und besuchten dabei eine typische Blumen- und Gemüsefarm, genossen die traumhafte Aussicht in die Berge, tranken einen feinen Kaffee neben der Kaffeplantage, besuchten eine spezielle Seidenfabrik und marschierten zum Elefanten-Wasserfall (heisst so, weil dort drei Felsen wie Elefanten aussehen), besuchten den glücklichen Buddha, welcher jeden Tag mit Essen versorgt wird und darum so dick ist und zu guter Letzt besuchten wir noch das Crazy House (ist ein sehr verwinkeltes Haus mit spezieller Architektur). Ach ja bevor ichs vergesse: am Mittag durften wir Grillen essen!! Es war ratsam dieses Insekt einfach nicht anzuschauen und zu studieren wie grässlich der Kopf und die Beine aussehen...sondern einfach Augen zu und durch. Erst beim zerkauen merkte ich wie lecker diese eigentlich waren...En guete!
Morgen fahren wir nach Natrang zum Strand. Ich sehne mich nach einer Massage;-)
Bis bald!
Liebe Grüsse
Annemarie
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