Montag, 11. Februar 2013
Die schöne und die düstere Seite Kambodschas
Hello again
Am 3. Februar passierten wir bei Osmach ganz im Norden von Kambodscha die Grenze. An der Grenze stand ein aufsässiger Typ neben uns, während wir unsere Formalitäten erledigten. Dieser Vermittler knöpfte uns 12 Dollar zuviel ab und fürs Taxi mussten wir nochmals viel zuviel bezahlen. But anyway...und los gings auf die 2,5 stündige Fahrt nach Siem Riep. In Siem Riep angekommen schlenderten wir durch die Stadt. Überall wurden Massagen angeboten: "You want massage" wurden wir immer wieder gefragt. Es ging nicht lange und ich sass auch schon auf einem Sessel für eine 10-minütige Fussmassage. Es tat sehr gut, haben mich doch diese Füsse bereits 34...hilfeee ja schon bald 35 Jahre durchs Leben getragen;-)
Am nächsten Tag kauften wir uns einen 3-Tagespass für die Besichtigung der Tempel in Angkor Wat. Am Abend sahen wir dann noch einen schönen Sonnenuntergang. Am nächsten Morgen standen wir bereits um halb fünf auf und fuhren nochmals zu einem Tempel um den Sonnenaufgang geniessen zu können und ein paar schöne Fotos fürs Fotoalbum zu knipsen.
Am 3. und bereits letzten Tag in dieser Stadt war geniessen und nichts tun angesagt....
Weiter gings mit einem Bus MIT air condition;-) nach Battambang. Dort besuchten wir die Killing caves, wo viele Menschen zwischen 1975 und 1979 umgebracht und in die Grube geworfen wurden. Weitere Details dieser Greueltaten weiter unten im Blog.
Am Morgen fuhren wir mit dem Bamboo train - dies ist ein Holzbrett auf Rädern - durch die Gegend. Als wir so richtig in Schwung waren, musste der Fahrer abrupt abbremsen, weil eine Kuh auf den Geleisen stand.
Um punkt sechs Uhr abends konnten wir zusehen, wie Millionen von Fledermäusen ihre Höhle verliessen und sich für Nahrung Richtung Stadt fortbewegten. Dieses Szenario wiederholt sich jeden Tag um dieselbe Uhrzeit. War sehr eindrücklich...
Von Battambang fuhren wir nach Phom Penh - in die Hauptstadt. Wir liessen uns mit einem Tuktuk (Motorrad mit Anhänger) ins Hotel chauffieren. Im Hotel angekommen kontrollierte ich zuerst einmal das Zimmer - gehört übrigens zur Routine auf meiner Reise. Ich prüfe jeweils ob die Matratze keine Flöhe hat. Bis jetzt wurden wir zum Glück von diesem Ungeziefer verschont. Stattdessen rannte eine ca. 10 - 15 cm grosse schwarze Ratte an der Rezeption vorbei...Es gibt schlimmeres;-)
Am nächsten Tag besuchten wir die Killing Fields und das Tuol Sleng Museum. Ich erzähle euch nun einige schreckliche Einzelheiten über die grässlichen Greueltagen während dieser Zeit:
Die Killing Fields sind eine Reihe von etwas mehr als dreihundert Stätten in Kambodscha, an denen bei politisch motivierten Massenmorden Schätzungen nach mindestens 200.000 Menschen umgebracht wurden. Der Massenmord der Roten Khmer an der eigenen Bevölkerung im Demokratischen Kampuchea wurde von 1975 bis 1979 begangen. Die Gesamtzahl der Opfer der Roten Khmer dürfte sich im Bereich von ein bis zwei Millionen Menschen bewegen.
Die bekannteste Stätte der Killing Fields befindet sich in Choeung Ek, in der Nähe von Phnom Penh, auf der bis zu 17.000 Menschen umgebracht wurden. Dieser Ort besuchte ich. Besonders einprägend dabei sind die Bilder tausender Totenschädel und anderer menschlicher Überreste, welche die Felder Kambodschas übersäten. Die Totenschädel werden heute zum Teil in einem Stupa aufbewahrt, der zum Gedächtnis an die Toten auf dem Gelände in Choeung Ek errichtet wurde. Weitere Tatorte befinden sich unter anderem in der Nähe des Phnom Sampeou nahe Battambang.
Um Munition zu sparen, wurden die Todgeweihten in diesem Exekutionszentrum nicht erschossen, sondern mit Eisenstangen, Äxten oder ähnlichem erschlagen. Kinder wurden gegen Bäume geschlagen, bis sie tot waren. Die Toten wurden in Massengräbern verscharrt, die auch heute noch deutlich sichtbar auf dem Gelände vorhanden sind. Durch starken Regen und Erosion kommen immer noch Kleidung und Knochenreste aus dem Boden, die von den Mitarbeitern der Gedenkstätte alle zwei bis drei Monate eingesammelt werden.
Da teilweise mehr Leute pro Tag ankamen, als getötet werden konnten, wurden die Leute temporär in einem „Warteraum“ eingesperrt. Damit die auf ihren Tod wartenden Leute die Schreie der Sterbenden nicht hören konnten, wurde die Anlage mit Musik beschallt.
Der größte Teil der ermordeten Menschen stammt vermutlich aus dem Gefängnis Tuol-Sleng (S-21) in Phnom Penh, das als Folter- und Verhörzentrum diente. Davor war es ein Gymnasium, heute ist es ein Museum. Mögen die Toten in Frieden ruhen...
Von Phnom Penh gings weiter nach Kampong Cham. Dort besuchte ich eine Insel, welche mit einer Bambusbrücke zum Festland erschlossen ist. Am Abend konnte ich wieder einmal einen wunderschönen Sonnenuntergang über dem Mekong River geniessen. In diesem Fluss leben Delphine, welche ich heute beobachten konnte. Nun bin ich noch bis Morgen in Kratie und fahre dann zurück nach Phnom Penh. Von dort gehen wir dann noch weiter Richtung Süden. Wir möchten noch in einen Nationalpark und anschliessend die Grenze zu Vietnam überqueren. Das Vietnam-Visum haben wir bereits organisiert...
Ich wünsche euch eine angenehme Zeit bei klirrender Kälte. Ich schwitze momentan bei 35 Grad...
Sonnige und warme Grüsse
Annemarie
Am 3. Februar passierten wir bei Osmach ganz im Norden von Kambodscha die Grenze. An der Grenze stand ein aufsässiger Typ neben uns, während wir unsere Formalitäten erledigten. Dieser Vermittler knöpfte uns 12 Dollar zuviel ab und fürs Taxi mussten wir nochmals viel zuviel bezahlen. But anyway...und los gings auf die 2,5 stündige Fahrt nach Siem Riep. In Siem Riep angekommen schlenderten wir durch die Stadt. Überall wurden Massagen angeboten: "You want massage" wurden wir immer wieder gefragt. Es ging nicht lange und ich sass auch schon auf einem Sessel für eine 10-minütige Fussmassage. Es tat sehr gut, haben mich doch diese Füsse bereits 34...hilfeee ja schon bald 35 Jahre durchs Leben getragen;-)
Am nächsten Tag kauften wir uns einen 3-Tagespass für die Besichtigung der Tempel in Angkor Wat. Am Abend sahen wir dann noch einen schönen Sonnenuntergang. Am nächsten Morgen standen wir bereits um halb fünf auf und fuhren nochmals zu einem Tempel um den Sonnenaufgang geniessen zu können und ein paar schöne Fotos fürs Fotoalbum zu knipsen.
Am 3. und bereits letzten Tag in dieser Stadt war geniessen und nichts tun angesagt....
Weiter gings mit einem Bus MIT air condition;-) nach Battambang. Dort besuchten wir die Killing caves, wo viele Menschen zwischen 1975 und 1979 umgebracht und in die Grube geworfen wurden. Weitere Details dieser Greueltaten weiter unten im Blog.
Am Morgen fuhren wir mit dem Bamboo train - dies ist ein Holzbrett auf Rädern - durch die Gegend. Als wir so richtig in Schwung waren, musste der Fahrer abrupt abbremsen, weil eine Kuh auf den Geleisen stand.
Um punkt sechs Uhr abends konnten wir zusehen, wie Millionen von Fledermäusen ihre Höhle verliessen und sich für Nahrung Richtung Stadt fortbewegten. Dieses Szenario wiederholt sich jeden Tag um dieselbe Uhrzeit. War sehr eindrücklich...
Von Battambang fuhren wir nach Phom Penh - in die Hauptstadt. Wir liessen uns mit einem Tuktuk (Motorrad mit Anhänger) ins Hotel chauffieren. Im Hotel angekommen kontrollierte ich zuerst einmal das Zimmer - gehört übrigens zur Routine auf meiner Reise. Ich prüfe jeweils ob die Matratze keine Flöhe hat. Bis jetzt wurden wir zum Glück von diesem Ungeziefer verschont. Stattdessen rannte eine ca. 10 - 15 cm grosse schwarze Ratte an der Rezeption vorbei...Es gibt schlimmeres;-)
Am nächsten Tag besuchten wir die Killing Fields und das Tuol Sleng Museum. Ich erzähle euch nun einige schreckliche Einzelheiten über die grässlichen Greueltagen während dieser Zeit:
Die Killing Fields sind eine Reihe von etwas mehr als dreihundert Stätten in Kambodscha, an denen bei politisch motivierten Massenmorden Schätzungen nach mindestens 200.000 Menschen umgebracht wurden. Der Massenmord der Roten Khmer an der eigenen Bevölkerung im Demokratischen Kampuchea wurde von 1975 bis 1979 begangen. Die Gesamtzahl der Opfer der Roten Khmer dürfte sich im Bereich von ein bis zwei Millionen Menschen bewegen.
Um Munition zu sparen, wurden die Todgeweihten in diesem Exekutionszentrum nicht erschossen, sondern mit Eisenstangen, Äxten oder ähnlichem erschlagen. Kinder wurden gegen Bäume geschlagen, bis sie tot waren. Die Toten wurden in Massengräbern verscharrt, die auch heute noch deutlich sichtbar auf dem Gelände vorhanden sind. Durch starken Regen und Erosion kommen immer noch Kleidung und Knochenreste aus dem Boden, die von den Mitarbeitern der Gedenkstätte alle zwei bis drei Monate eingesammelt werden.
Da teilweise mehr Leute pro Tag ankamen, als getötet werden konnten, wurden die Leute temporär in einem „Warteraum“ eingesperrt. Damit die auf ihren Tod wartenden Leute die Schreie der Sterbenden nicht hören konnten, wurde die Anlage mit Musik beschallt.
Der größte Teil der ermordeten Menschen stammt vermutlich aus dem Gefängnis Tuol-Sleng (S-21) in Phnom Penh, das als Folter- und Verhörzentrum diente. Davor war es ein Gymnasium, heute ist es ein Museum. Mögen die Toten in Frieden ruhen...
Von Phnom Penh gings weiter nach Kampong Cham. Dort besuchte ich eine Insel, welche mit einer Bambusbrücke zum Festland erschlossen ist. Am Abend konnte ich wieder einmal einen wunderschönen Sonnenuntergang über dem Mekong River geniessen. In diesem Fluss leben Delphine, welche ich heute beobachten konnte. Nun bin ich noch bis Morgen in Kratie und fahre dann zurück nach Phnom Penh. Von dort gehen wir dann noch weiter Richtung Süden. Wir möchten noch in einen Nationalpark und anschliessend die Grenze zu Vietnam überqueren. Das Vietnam-Visum haben wir bereits organisiert...
Ich wünsche euch eine angenehme Zeit bei klirrender Kälte. Ich schwitze momentan bei 35 Grad...
Sonnige und warme Grüsse
Annemarie
Mittwoch, 30. Januar 2013
Ayutthaya - Pak Chong - Surin
Hello again
So die Zeit hat gereicht und wir konnten noch das Unesco-Welterbe - die Tempel von Ayutthaya besuchen. Von dort fuhren wir mit dem Zug in der 3. Klasse nach Pak Chong. Im Zug ging es bunt zu und her. Die ganze Zugfahrt marschierten Leute im Gang hin und her und versuchten ihre Esswaren zu verkaufen.
Jeden Tag jeweils am acht Uhr morgens und sechs Uhr abends wird die Landeshymne abgespielt und die Zeit steht für gut eine Minute still.
In Pak Chong quartierten wir uns in einem "Bunker" ein und besuchten am nächsten Tag den Khao Yai Nationalpark. Trotz Regen genossen wir die Zeit im Park sehr. Wir konnten Gibbon-Affen und Vögel beobachten. Eine grüne Viper entdeckte der Guide auch noch auf einem Baum. Am Abend hatten wir Glück und sahen noch einen Elefanten bei seinem Abendessen...
Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Zug nach Surin. Wir hatten noch keine Ahnung wo wir übernachten sollten. Am Bahnhof entdeckten wir dann sogleich ein Hotel und siehe da sie hatten auch noch ein Zimmer für sage und schreibe CHF 2.50 frei.;-)
Am Abend besuchten wir den "night bazar". Es hatte dort lauter kleine Stände, wo es viel leckeres zu Essen gab.
Morgen fahren wir zur Grenze zu Kambodscha wo wir dann, wenn alles rund läuft die Grenze überqueren werden.
Chook dii kha - Alles Gute
Annemarie
So die Zeit hat gereicht und wir konnten noch das Unesco-Welterbe - die Tempel von Ayutthaya besuchen. Von dort fuhren wir mit dem Zug in der 3. Klasse nach Pak Chong. Im Zug ging es bunt zu und her. Die ganze Zugfahrt marschierten Leute im Gang hin und her und versuchten ihre Esswaren zu verkaufen.
Jeden Tag jeweils am acht Uhr morgens und sechs Uhr abends wird die Landeshymne abgespielt und die Zeit steht für gut eine Minute still.
In Pak Chong quartierten wir uns in einem "Bunker" ein und besuchten am nächsten Tag den Khao Yai Nationalpark. Trotz Regen genossen wir die Zeit im Park sehr. Wir konnten Gibbon-Affen und Vögel beobachten. Eine grüne Viper entdeckte der Guide auch noch auf einem Baum. Am Abend hatten wir Glück und sahen noch einen Elefanten bei seinem Abendessen...
Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Zug nach Surin. Wir hatten noch keine Ahnung wo wir übernachten sollten. Am Bahnhof entdeckten wir dann sogleich ein Hotel und siehe da sie hatten auch noch ein Zimmer für sage und schreibe CHF 2.50 frei.;-)
Am Abend besuchten wir den "night bazar". Es hatte dort lauter kleine Stände, wo es viel leckeres zu Essen gab.
Morgen fahren wir zur Grenze zu Kambodscha wo wir dann, wenn alles rund läuft die Grenze überqueren werden.
Chook dii kha - Alles Gute
Annemarie
Sonntag, 20. Januar 2013
Phuket - Phi Phi Island - Khao Lak
Hello my friends...
Ich bin momentan im Süden von Thailand und geniesse Sonne, Strand und Meer. Es ist herrlich und vorallem sind die Temperaturen bombastisch. Heute gehen wir für vier Tage auf ein Boot. Meine Kollegin geht bei den Similan Island tauchen und ich schnorcheln und baden. Nach dieser Bootstour fahren wir mit dem Bus nach Bangkok zurück. Dort werden wir noch Ayuthaya - das Unesco-Welterbe - besuchen und wenn die Zeit noch ausreicht einen Nationalpark. Ende Monat müssen wir das Land verlassen und werden - wenn alles nach Plan verläuft - nach Kamodscha hinüber dislozieren.;-)
Vorgestern besuchte ich die James Bond-Insel. Dort wurde der Film "The man with the golden gun" gedreht und seither heisst diese Insel so.
Ich habe momentan wieder einmal ein Problem mit Bilder hochladen. Ich kann sie nur noch im HTML-Format hochladen und dies ist sehr mühsam - geht extrem langsam. Ich hoffe, dass ich das Problem noch beheben kann...
Also machts ganz gut und bis zum nächsten Mal.
Sonnige und warme Grüsse
Annemarie
Ich bin momentan im Süden von Thailand und geniesse Sonne, Strand und Meer. Es ist herrlich und vorallem sind die Temperaturen bombastisch. Heute gehen wir für vier Tage auf ein Boot. Meine Kollegin geht bei den Similan Island tauchen und ich schnorcheln und baden. Nach dieser Bootstour fahren wir mit dem Bus nach Bangkok zurück. Dort werden wir noch Ayuthaya - das Unesco-Welterbe - besuchen und wenn die Zeit noch ausreicht einen Nationalpark. Ende Monat müssen wir das Land verlassen und werden - wenn alles nach Plan verläuft - nach Kamodscha hinüber dislozieren.;-)
Vorgestern besuchte ich die James Bond-Insel. Dort wurde der Film "The man with the golden gun" gedreht und seither heisst diese Insel so.
Ich habe momentan wieder einmal ein Problem mit Bilder hochladen. Ich kann sie nur noch im HTML-Format hochladen und dies ist sehr mühsam - geht extrem langsam. Ich hoffe, dass ich das Problem noch beheben kann...
Also machts ganz gut und bis zum nächsten Mal.
Sonnige und warme Grüsse
Annemarie
Dienstag, 8. Januar 2013
Kalte Antarktis - heisses Sydney und Bangkok
Hello everybody!
Ein bisschen spät auch noch von meiner Seite ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!
Ich bin gut ins neue Jahr gestartet. Im alten Jahr stand die Antarktis noch auf dem Programm. Es war ein sehr eindrückliches Erlebnis, welches ich sehr genossen habe. Wir hatten super Wetter und die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite. Auch hatten wir Glück und konnten viele Tiere beobachten -> Buckelwale, Orkas, Robben, drei verschiedene Pinguinarten und Albatrosse. Bereits am 1. Tag schwamm ein Buckelwal neben unserem Schiff her und bot uns eine "Show". Wir gingen pro Tag 2mal mit den Schlauchbooten an Land und konnten von dort die Tiere beobachten. Am letzten Tag verpasste ich leider die Vulkanbesichtigung, weil ich mir am Vortag das Knie beim Herunterrutschen im Schnee verletzt hatte. Es ist danach am Abend stark angeschwollen und Wasser hatte sich im Knie angesammelt. Zum Glück, so sagte man mir, hätte ich nicht viel verpasst; denn der Vortag konnte fast gar nicht überboten werden so unglaublich schön war dieser...;-)
Weihnachten feierten wir in Ushuaia am Ende der Welt. Am 26. Dezember fuhren wir mit dem Bus nach Punta Arenas in Chile und flogen von dort nach Santiago. Am 29. Dezember war es dann soweit und ich musste von diesem schönen Kontinent Abschied nehmen. Als nächstes Ziel stand Sydney auf dem Programm. Silvester verbrachten wir auf einem Hügel mit Sicht auf die "Harbour Bridge", wo wir das Feuerwerk um Mitternacht bestens geniessen konnten. Damit wir einen guten Platz hatten, warteten wir bereits am Morgen um halb elf im "Botanic Garden". Insgesamt 1.6 Mio. Leute feierten Silvester am Harbour. Am 1. Januar gingen wir in den Zoo. Somit konnten wir uns wenigsten die Tiere noch im Zoo ansehen, weil wir bloss eine Woche in Australien verbrachten. Einen Ausflug in die Blue Mountains liessen wir uns auch nicht entgehen.
Und nun bin ich seit drei Tagen im heissen Bangkok. Gestern unternahmen wir einen Ausflug nach Kantanaburi ca. 2 Std. westlich von Bangkok entfernt. Wir besuchten den Tiger Tempel und liessen uns mit den Tigern fotografieren. Morgen gehts auch schon weiter Richtung Norden.
Ich wünsche euch eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal.
Liebe Grüsse
Annemarie
Ein bisschen spät auch noch von meiner Seite ein gutes und erfolgreiches neues Jahr!
Ich bin gut ins neue Jahr gestartet. Im alten Jahr stand die Antarktis noch auf dem Programm. Es war ein sehr eindrückliches Erlebnis, welches ich sehr genossen habe. Wir hatten super Wetter und die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite. Auch hatten wir Glück und konnten viele Tiere beobachten -> Buckelwale, Orkas, Robben, drei verschiedene Pinguinarten und Albatrosse. Bereits am 1. Tag schwamm ein Buckelwal neben unserem Schiff her und bot uns eine "Show". Wir gingen pro Tag 2mal mit den Schlauchbooten an Land und konnten von dort die Tiere beobachten. Am letzten Tag verpasste ich leider die Vulkanbesichtigung, weil ich mir am Vortag das Knie beim Herunterrutschen im Schnee verletzt hatte. Es ist danach am Abend stark angeschwollen und Wasser hatte sich im Knie angesammelt. Zum Glück, so sagte man mir, hätte ich nicht viel verpasst; denn der Vortag konnte fast gar nicht überboten werden so unglaublich schön war dieser...;-)
Weihnachten feierten wir in Ushuaia am Ende der Welt. Am 26. Dezember fuhren wir mit dem Bus nach Punta Arenas in Chile und flogen von dort nach Santiago. Am 29. Dezember war es dann soweit und ich musste von diesem schönen Kontinent Abschied nehmen. Als nächstes Ziel stand Sydney auf dem Programm. Silvester verbrachten wir auf einem Hügel mit Sicht auf die "Harbour Bridge", wo wir das Feuerwerk um Mitternacht bestens geniessen konnten. Damit wir einen guten Platz hatten, warteten wir bereits am Morgen um halb elf im "Botanic Garden". Insgesamt 1.6 Mio. Leute feierten Silvester am Harbour. Am 1. Januar gingen wir in den Zoo. Somit konnten wir uns wenigsten die Tiere noch im Zoo ansehen, weil wir bloss eine Woche in Australien verbrachten. Einen Ausflug in die Blue Mountains liessen wir uns auch nicht entgehen.
Und nun bin ich seit drei Tagen im heissen Bangkok. Gestern unternahmen wir einen Ausflug nach Kantanaburi ca. 2 Std. westlich von Bangkok entfernt. Wir besuchten den Tiger Tempel und liessen uns mit den Tigern fotografieren. Morgen gehts auch schon weiter Richtung Norden.
Ich wünsche euch eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal.
Liebe Grüsse
Annemarie
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